Wanubalé

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WANUBALÉ – neun Jungs aus dem Berliner Raum, inspiriert von Jazz und Clubkultur: Wanubalé machen Jazz, Neo Soul, Funk, und Elektronik. Unverkopft, tanzbar, ekstatisch.

Die Jungs von Wanubalé kommen alle ursprünglich aus dem Berliner Raum, fünf gingen auf dasselbe Musikgymnasium. Dort entstand das Grundgerüst für die Band: Im Schlagzeugkeller nisteten sich die Drummer Philip Schilz und Heinrich Eiszmann ein, bauten sich Soundburgen aus Bass Drums, Snares und allem, was sie sonst so in den Schränken der Schule fanden, und legten so den Grundstein für die ultratanzbaren Grooves von Wanubalé.

Genauso wichtig für den Sound des Nonetts zwischen Funk, Jazz, Neo-Soul und Elektronik ist ihr Interesse für Clubsounds. Alle neun sind Anfang zwanzig, alle sind in und um die Berliner Clubkultur groß geworden, alle hören Dub, Bass Music und Broken Beats, mehrere Mitglieder legen selbst auf. „Um uns herum tanzten alle, wir standen mitten drin und haben versucht rauszufinden warum.“ erinnert sich Philip an so manche Nacht.

Die Wanubalés sind grandiose Musiker, die lange an ihren Arrangements feilen, aber ihre Jazz-Skills niemals raushängen lassen. Alle Songs werden zusammen geschrieben, alles ergibt sich organisch, genauso wie der Bandname: Es wurde mit Silben gespielt, entscheidend war der Klang. Nachträglich stellte sich heraus, es heiße auf Suaheli „Brüder“.

2018 entstand das Wanubalé Debutalbum bei Axel Reinemer im Jazzanova Studio. Die Einflüsse der neun sind hörbar: Snarky Puppy und Fat Freddy’s Drop, aber auch jüngere Acts wie Hiatus Kaiyote und Nubiyan Twist. Doch Wanubalé machen ihr eigenes Ding, haben ihr Album selbst produziert und arrangiert.

Wanubalé, das sind vier Bläser, zwei Drummer, Gitarre, Bass, Keyboards: neun Musiker mit einem Gespür für funky Breaks, fette Bläsersätze und mitsingbare Melodien ganz ohne Vocals.

 

Besetzung

Trompete – Gabriel Rosenbach
Tenorsaxofon – Niko Zeidler
Posaune – Jonathan Steffen
Baritonsaxofon – Anton Kowalski
Gitarre – Max Feig
Keys – Moses Vester
Bass – Moritz Schmolke
Drums – Heinrich Eißman
Drums – Philip Schilz

www.wanubale.com

Debut- Album „Phosphenes“